Sicherheit vom Keller bis zum Dach – Altekrügers „Haus für Sicherheit“

Detmold/Lage Ein Einbrecher in Ihrer Wohnung? Undenkbar? Tag für Tag wird dieser Albtraum für viele Menschen in Deutschland Wirklichkeit. Auch wenn die gestohlenen Sachwerte bei Vorliegen eines entsprechenden Versicherungsschutzes ersetzt werden,so ist doch das Gefühl, im eigenen Heim sicher zu sein, unwiderruflich verloren.

Da bin ich Sicher! Nach Erkenntnissen der Polizei gilt es als erwiesen, dass ein Drittel aller Einbrüche im Ansatz stecken bleibt, nicht zuletzt wegen sicherheitstechnischer Maßnahmen. Die Investition in moderne Sicherheitstechnik ist zur Schadenvorbeugung also eine lohnende Maßnahme – damit der Albtraum nicht Wirklichkeit wird. Das „Haus für Sicherheit“ in Detmold (Obernienhagen 23, unweit der B239 am Ortseingang Detmold) deckt als ausgewiesenes Fachgeschäft alle Bereiche der Sicherheitstechnik ab, egal ob es sich um ein Türschloss samt Schutzbeschlag, eine Schließanlage, einen Tresor oder eine Alarmanlage handelt. Das „Haus für Sicherheit“ war bis Mitte vergangenen Jahres in der Innenstadt ansässig. Im Juli 206 haben Norbert und Wolfgang Altekrüger das Fachgeschäft übernommen und es in ihr 2005 fertiggestelltes Tischlerei-Werk (Fenster, Türen, Innenausbau) am Obernienhagen 23 integriert.

Polizei bestätigt Qualifikation
Norbert Altekrüger, der nach wie vor zusammen mit seinem Bruder Wolfgang Inhaber der Tischlerei Altkrüger ist, hat seit Mitte vergangenen Jahres verschiedene „Sicherheitsseminare“ besucht. Das dort erworbene Wissen zusammen mit der handwerklichen Fachqualifikation haben die „Krimialpolzeiliche Beratungsstelle“ der Kreispolizeibehörde Detmold bewogen, das „Haus für Sicherheit“ auf die sogenannte „Errichterliste“ zu setzen. Mit dieser Liste informiert die Beratungsstelle über qualifizierte Fachbetriebe. Denn mit dem Kauf von mechanischen Sicherungen zum Schutz gegen Einbruch ist es meist nicht getan. Mindestens genauso wichtig ist der sachgerechte Einbau, um den Erfolg zu garantieren. Norbert Altkrüger: „Bei uns erhalten Sie die gesamte Leistung aus einer Hand, und zwar fachgerecht und kompetent. Haus oder Wohnung sinnvoll zu schützen, soll keine teuere oder unerschwingliche Maßnahme sein. Wir bieten sichere Systeme zu günstigen Preisen.“

Einbruchmeldeanlagen
hfs-logo Das Produktprogramm des „Hauses für Sichherheit“ umfasst ausschließlich Qualitätsprodukte. Eine Beratung vor Ort ist möglich, denn die sicherheitstechnischen Installationen müssen den örtlichen Bedingungen angepasst und zugleich anwenderfreundlich sein. Die mechanische Sicherung bzw. Nachrüstung von Fenstern und Türen durch Riegel, Beschläge oder neu Schließzylinder lässt sich durch den Einbau von Einbruchmeldetechnik (Alarmanlage) noch erweitern. Eine Einbruchmeldeanlage ist eine sinnvolle Ergänzung zur Sicherheitsmechanik. Norbert Altkrüger: „Bei uns finden Sie alles, vom einfachen Bewegungsmelder bis hin zur Anlage, die von Gutachtern und Ingenieuren geprüft wurde.“ Neuester Stand der Technik sind kabellose- also zum Nachrüsten bestens geeignete – Überwachungssysteme, die Auskunft darüber geben, ob Fenster und Türen geöffnet, gekippt oder geschlossen sind (Vorbeugefunktion). Bei aktivierter Alarmfunktion reagieren die Sensoren auf das gewaltsame Öffnen von Türen und Fenstern und lösen einen optischen und akustischen Alarm aus (Schutzfunktion). Die Alarme können sogar telefonisch vollautomatisch weitergeleitet werden. Auch Rauchmelder lassen sich in dieses Überwachungssystem integrieren.

Schlüssel-Notdienst
Jedem kann es einmal passieren, dass die Tür zufällt oder das Schloss nicht mehr richtig funktioniert. Für solche Fälle bietet das „Haus für Sicherheit“ einen Schlüssel-Notdienst. Durch unseriöse Anbieter, die zum Beispiel durch ihren Telefonbucheintrag örtliche Nähe nur vortäuschen, haben diese Notdienste in der öffentlichen Wahrnehmung gelitten. Beim „Haus für Sicherheit“ erfährt der Kunde vorher, was das Öffnen der Wohnungstür kostet, und geht also auch in dieser Hinsicht auf Nummer sicher. „Haus für Sicherheit“, Obernienhagen 23, Detmold.

Quelle: Wirtschaft inklusiv